19 Februar 2015

Back to Life

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Eigentlich habe ich die letzte Zeit nie irgendetwas Persönliches geschrieben. Klar, das Meiste was so in meinem Blog zu lesen ist, ist persönlich, aber so richtig etwas zu meinen Gefühlen oder was in meinem Leben los war, habe ich nichts darüber geschrieben.

Es war auch schwierig für mich. Ich bin jetzt nicht so der Mensch, der seine Gefühlswelt so offen darlegt. Ich versuche immer so viel Stärke nach außen hin zu zeigen wie es geht. Ich mag es nicht, jedem zu erzählen, das es mir gerade scheiße geht, weil XY passiert ist. Ich tue mich da echt schwer. Ich mag dann auch nicht meine Freunde oder andere Leute damit belasten, weil ich mir denke, sie haben alle auch so viel zu bewältigen. Und genau diese Art der „Problembewältigung“ macht einsam. Es geht auch immer so weiter, wie eine Spirale. Dadurch habe ich mich auch mehr zurückgezogen und eigentlich nur noch mit wenigen Freunden etwas unternommen. Kino, Lesungen und mal ein Konzert.

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6 April 2008

Ironie des Lebens

Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ich mit diesem Beitrag niemanden verletzten möchte, vor allem, weil mir gerade diese Personen doch sehr am Herzen liegen.

Die Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) ist eine Äußerung, welche – meist unausgesprochene – Erwartungen aufdeckt, indem zum Schein das Gegenteil behauptet wird.

Die einfachste Form der Ironie besteht darin, das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint. Wenn der Zuhörer das Gesagte als Ironie versteht, macht er sich sozusagen zum Komplizen des Sprechers, wodurch einer möglichen Kritik an dem unausgesprochen Gemeinten von vornherein der Boden entzogen wird. Wenn er die Äußerung nicht als ironisch versteht, setzt sich der Zuhörer dem Verdacht aus, nicht klug genug zu sein, den Widerspruch zwischen Aussage und Sachverhalt zu erkennen. Damit wird der Adressat einer ironischen Äußerung in eine ausweglose kommunikative Situation vergleichbar mit dem Double Bind gebracht.

(Quelle: Wikipedia)

 

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