21 April 2008

Einzug neuer Mitbewohner

May und June 2008

Heute war es endlich soweit, meine zwei felligen Mitbewohner sind angekommen, leider auch mit einem ziemlichen Schockmoment für mich. Zum Glück war Sandra da. Ohne ihre Unterstützung wäre es vielleicht nicht so gut ausgegangen.

Pünktlich zum ausgemachten Termin kamen die kleinen Meerschweinchen May und June in Ingolstadt an. Sandra war während der Heimfahrt schon neugierig und hat den Karton vorsichtig geöffnet.

Wir hatten den Käfig schon vorbereitet, damit die zwei sich gleich wohlfühlen. Zuerst hat Sandra June erwischt, die ziemlich gezappelt hat. Das erste Wiegen ergab 443 Gramm. Sandra setzte June in den Käfig, die gleich die Flucht ergriff und sich im Häuschen versteckte.

Sandra griff wieder in den Karton und holte May raus. Doch irgendwas stimmte nicht. May war total ruhig und ließ sich hängen. Die Waage zeigte 363 Gramm, etwas wenig. Sandra setzte May in den Käfig, doch sie bewegte sich nicht. Irgendwie wurde es mir da mulmig. Sandra meinte auch, da ist was nicht in Ordnung. Ich hab dann beim Nottierarzt aus der Tierklinik angerufen. Die nette Ärztin hat gleich gesagt, das wir in einer halben Stunde in der Klinik sein sollen. Sandra hat derweil May gewärmt. Wir haben uns dann mit der kleinen Patientin auf den Weg zur Klinik gemacht. Die Ärztin untersuchte May genau und stellte fest, das die Temperatur zu niedrig ist und Unterzucker. May bekam dann etwas Glukose ins Mäulchen und eine warme Infusion. Arme Kleine, da hat sie ganz schön gequiekt. Ich bekam dann noch Critical Care mit. Damit sollte ich sie nun 3-4x täglich füttern.

Zu Hause haben wir das dann gleich probiert. May war noch nicht so bereit dafür. Naja, ungewohnt, das Essen per Spritze ins Mäulchen zu bekommen.\nIch bin nun ganz schön fertig. Hat mich ziemlich mitgenommen, den die Kleine hätte es beinah nicht geschafft. Ich hoffe sie erholt sich schnell.

Nochmal vielen Lieben Dank an Sandra!!! *muig muig*

20 April 2008

Ghostcon April 2008

Freitag

Dieses Wochenende war endlich wieder Ghostcon in der Fronte. Ich habe mir vorgenommen am Samstag beim Magic-Turnier mitzuspielen.

Am Freitag bin ich gegen 17:00 in die Fronte gefahren. War relativ ruhig, da die meisten Sachen erst am Samstag waren. Es waren einige Rollenspielgruppen da, die mir aber mit acht Spielern doch etwas zu groß waren. Ich hab Uwe bei Bloodbowl zugeschaut und mich gut unterhalten. Gegen 23:00 Uhr bin ich heim. Müde, wie immer.

 

Samstag

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Turniere. Im Saal fanden Warhammer-Teamturniere statt, an dem auch David und Markus teilnahmen. David hatte einen Kasten Pils dabei. So zur Unterstützung um die drei Spiele zu überstehen *lach*

Ich hab mir da auch mal eine Flasche gemopst. Ich bin eigentlich die ganze Zeit durch die Gegend gelaufen und habe Fotos gemacht und Leute genervt ^^ Aber jedes meiner Opfer hat es überlebt.

Spannend war für mich das Magic-Prelease-Turnier. Mein erstes Magic Turnier, das erste Mal ein Deck bauen, ohne Hilfe.

Ich war ziemlich aufgeregt und wusste zuerst nicht, wie und was ich machen muss. Schattenmoor war eh etwas anders als die mir bis jetzt bekannten Karten. Trotzdem habe ich es geschafft ein spielbares Deck zusammenzustellen. Ich bin sowas von stolz auf mich ‚lach‘ 😛 Ich hab es geschafft den 7. Platz zu machen. 11 Teilnehmer waren es insgesamt, also richtig gut f??r den Anfang.

Auf den letzten zwei Bildern hat Domi versucht irgendein Prinzip einer Kaffeemaschine zu erklären, weil er irgendwas daran nicht verstand. Die Zuhörer haben rein gar nichts davon verstanden ^^

Gegen 20:00 Uhr bin ich heimgefahren und dann nur noch faul auf der Couch rumgelegen. War wieder super.

Ich hoffe, das ich das nächste Mal eine Rollenspielgruppe finde. Das geht mir momentan etwas ab.

12 April 2008

Der rote Plüschwürfel

Schafe + Plüschwürfel

Heute war es soweit ^^ In der Lieferung im Ghosthouse war meine spezielle Spezial-Bestellung dabei. Wie man auf dem Foto sieht, ein roter 20-seitiger Plüschwürfel ^^ Der Würfel ist echt groß, so im Gegensatz zu dem 10-seitigen Würfel, der gerne mal durch das Ghosthouse fliegt. Mich würde mal interessieren, ob es einen noch größeren Plüschwürfel gibt… Auf jedenfall wurde der Würfel schon von meinen Schafen beschlagnahmt. Ich will gar nicht wissen, was die damit vorhaben. Solange es keine Attacken gegen mich sind, können die Kleinen mit dem Würfel anstellen, was sie wollen ^^

So war es im Ghosthouse etwas seltsam. Eigentlich wegen einer Person. Ich hätte nicht gedacht, das er vorbeikommt. War doch sehr erstaunt und hab mich gefreut. Trotzdem war es etwas seltsam…

Sonst verlief der Tag weiterhin recht faul. Noch ein kurzes Shoppen im WestPark und dann ging es daheim gleich auf die Couch. Und da liege ich nun und schau mir irgendwas im TV an.

Gute Nacht! ^^

6 April 2008

Ironie des Lebens

Ich möchte gleich vorweg sagen, dass ich mit diesem Beitrag niemanden verletzten möchte, vor allem, weil mir gerade diese Personen doch sehr am Herzen liegen.

Die Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) ist eine Äußerung, welche – meist unausgesprochene – Erwartungen aufdeckt, indem zum Schein das Gegenteil behauptet wird.

Die einfachste Form der Ironie besteht darin, das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint. Wenn der Zuhörer das Gesagte als Ironie versteht, macht er sich sozusagen zum Komplizen des Sprechers, wodurch einer möglichen Kritik an dem unausgesprochen Gemeinten von vornherein der Boden entzogen wird. Wenn er die Äußerung nicht als ironisch versteht, setzt sich der Zuhörer dem Verdacht aus, nicht klug genug zu sein, den Widerspruch zwischen Aussage und Sachverhalt zu erkennen. Damit wird der Adressat einer ironischen Äußerung in eine ausweglose kommunikative Situation vergleichbar mit dem Double Bind gebracht.

(Quelle: Wikipedia)

 

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1 April 2008

April, April!

Ich hasse diesen Tag. Und ich denk auch nicht daran, dass manche Leute an diesem Tag so ihren Schabernack treiben müssen. Warum eigentlich? Bei Wikipedia hab ich nichts dazu gefunden.
Auf jedenfall, mich hat es erwischt *grummel* Genauer gesagt, David hat mich erwischt. Ich könnt ihn (-.-) Egal. Er muss so schon immer genug leiden *hrhr*
Nach dem verdauten Schock, habe ich mir doch wieder meine Inliner geschnappt und bin losgedüst. Zuerst war es echt heftig, ich dachte, ich komme keine fünf Meter weit, dank starken Gegendwind. In der Ortschaft hat man das gar nicht gemerkt, aber draußen auf der Umgehungsstraße. Hilfe… Ich hab es aber geschafft, meine Strecke zu fahren. War aber dann ziemlich fertig. Trotzdem bin ich später noch in die Fronte zum Schwertkampftraining gefahren. Dort hab ich schon gemerkt, dass sich meine Ausdauer verbessert hat. Ich hätte noch ein paar Runden durchgehalten, aber Martin war dann doch fertig.
Morgen wird es bestimmt einen bösen Muskelkater geben, ich spür jetzt schon einige Stellen, die beim Inlinern stärker beansprucht wurden, als gedacht.