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Donnerstag, 31. Januar 2008
Im Rosengarten war nicht mehr zu sehen, daher entschlossen sich Morgaine und Miriyam dem Kamelspiel von Arko beizuwohnen.
Miriyam klopfte vorsichtig an die Tür „Herein!“ klang Arkos stimme nach draußen. Die kleine Gruppe trat ein. Jan von Fuchswalden bot den Anwesenden Wein an. Morgaine nahm dankend an. Ihre Anwesendheit verwirrte Jan und übereifrig erklärte er ihr das Spiel und legte somit unbewusst Arko seine Strategie dar. Arko konnte das Spiel für sich gewinnen. Nach dem Spiel, als Jan gegangen war, erzählte Miriyam Arko was sie unten im Rosengarten entdeckt haben. Es wurde entschieden, diese Beobachten am nächsten Tag Mutter Traviane und Firon (so dürfte der Geweihte heißen) mitzuteilen. Die Gruppe ging zum Zelt, da es schon ziemlich spät geworden ist und die Jagd im Morgengrauen beginnen würde. Lorion hatte im Zelt meditiert, Miriyam erzählte ihm kurz, was sie im Rosengarten entdeckt hatten. Lorion verließ das Zelt um in einem nahegelegenen Baum Wache zu halten. Der Rest der Gruppe legte sich zum Schlafen hin. Morgaine unterhielt sich noch kurz mit Saphirija, die von ihrer Jagd zurückkam. Morgaine: „Na Süße, wie war die Jagd?“ Saphirija: „Irgendwie schmecken die Ratten komisch.“ Morgaine: „Wie? Sie schmecken komisch?“ Saphirija: „Irgendetwas ist an ihnen komisch und schmecken einfach nicht. Das Eichhörnchen an dem Elfenversteck war delikater.“ Morgaine: „Hmmm. Hast du sonst noch etwas entdeckt, was nicht normal war?“ Saphirija: „Im Wald sind Pilze. Viele Pilze. Seltsame Pilze. Von denen ich mich aber fernhalte. Die scheinen gefährlich zu sein. Ich komme diesen besser nicht zu nahe.“ Morgaine: „Wir sollten darüber morgen mit den anderen reden. Irgendwas ist hier ganz seltsam. Gute Nacht meine Süße! Schlaf gut!“ Morgaine legte sich hin, Saphirija machte sich am Ende des Feldbettes bequem. Ein Schrei. Stille. Woher kam der Schrei? Irgendwie hatte alles einen grauen Schleier. Morgaine blickte sich um. Neben ihr standen Miriyam, Arko und Yorik. Sie standen vor dem Eingang zum Festsaal. Von drinnen war Mutter Travianes Stimme zu hören. Vorsichtig blickten sie in den Raum. Vor dem Kamin war neben Mutter Traviane noch eine weitere Gestalt zu erkennen. Es handelte sich um einen einstigen großen Ritter, mit vielen Kampfverletzungen, unter anderem eine Narbe quer durch das Gesicht. „Geister!“ entfuhr es leise Morgaine, „Ich mag keine Geister! Sind manchmal so ‚besitzergreifend’…“ Gespräch zwischen den zwei Geistern wegen irgendeinem Bund und Geheimnis, das alles erneuert werden muss. Das etwas irgendwo versteckt ist. Es geht um eine Feengrotte, einer Fee namens Ulefindel (oder so) und etwas im Traviaschrein. Langsam verschwimmt alles. Dunkelheit umfängt die Gruppe. Ein Schrei. Stille. Die Gruppe schreckt aus dem Schlaf. Der Schrei kam aus der Burg. Schon war der ganze Zeltplatz in Aufruhr. Morgaine zog sich schnell ein Kleid über. Die Elfen waren schon auf ihren Pferden unterwegs zur Burg. Yorik legte einen für Zwergen ungewohnten Blitzstart und schnellen Spurt hin. Morgaine und Arko folgten so schnell es ging. Aus dem Traum wussten sie, wo sie hinmussten. Vor der Tür standen schon die Schaulustigen und der Saal war regelrecht überfüllt. Yorik überlegte nicht lange und quetschte sich regelrecht durch die Menschenmenge. Von hinten bot sich da ein interessanter Anblick, da sich kurzeitig, ohne irgendwas Erkennbares eine schmale Schneise in der Menschenmenge bildete. Ein leise ‚T’schuldigung’ oder ‚Auf die Seite!’ war zu hören. Morgaine schaute sich kurz um und folgte Yorik, sowie der Rest der Gruppe. Yorik erreichte zuerst das Zentrum der Aufmerksamkeit. Vor ihm lag auf dem Boden Mutter Traviane. Er betrachtete sie. Sie lag auf dem Bauch, das Gesicht zur Seite gedreht und den Arm nach vorne ausgestreckt. Yorik wollte Traviane anfassen, um zu überprüfen, ob sie tot ist. Da ruft einer aus Menge: „Nein! Tu das nicht! Sie hat die Pocken! Das ist hochansteckend!“ Der Zwerg schaute etwas verwirrt hoch. Arko und die Elfen erreichten den Schauplatz. Arko erteilte sofort Befehle, dass eine Decke und Handschuhe gebracht werden. Morgaine und Miriyam folgten dem Fingerzeig von Traviane und sahen am anderen Ende den Kamin und davor ein Topf. Sie gingen hin. Miriyam öffnete den Topf. Pilzeintopf. Auf den ersten Blick war daran nichts Ungewöhnliches. Viele verschiedene Pilze waren drin, auch welche die seltsam schillerten (und irgendwie aussahen, rot mit weißen Punkten???). Miriyam roch an dem Eintopf. Er roch sehr lecker, sehr gut. Sie spürte ein Verlangen davon zu essen. Morgaine beobachtete wie Miriyam langsam den Finger ausstreckte und erinnerte sich an das Gespräch mit Saphirija über Pilze im Wald. Sie reagierte schnell und schlug Miriyams Finger weg, packte sie und zog sie vom Topf weg, zurück zu den anderen. Morgaine: „Arko! Ich glaube mit dem Eintopf stimmt etwas nicht!“ Arko blickte zu Morgaine. In diesem Moment betrat Allerich den Saal und sah entsetzt was passiert war. Yorik klärte kurz Allerich auf, was sie bis jetzt wussten. Derweil betrat Firon den Saal und meinte nur kurz: „Beerdigt sie! SOFORT!“ Drehte sich um und ging. Miriyam folgte ihm. Sie erzählte dem Geweihten von den Entdeckungen des Tages. Dieser antwortete kurz, dass es für ihn nichts Neues ist und ging weiter. Miriyam ging wieder zurück. Im Saal wurde Mutter Travianes Leichnam mit vereinten Kräften des Zwerges und Arko in die Decke gewickelt, ohne diesen zu berühren. Zwei Bedienstete sollten den Eintopf vernichten, doch einer beugte sich über den Topf um von dem wohlriechenden Übel zu essen. Morgaine sah dies. Sie nahm Anlauf und mit einem gezielten Tritt beförderte sie den Topf ins Feuer. Der Eintropf verteilte sich im Feuer und sogleich verbreitete sich ein übelriechender Geruch im Saal. Morgaine schaute das junge Mädchen an: „Und das wolltest du essen?“ Sie ging zurück zu der Gruppe. Allerich schaute sehr traurig. Morgaine sprach im ein paar tröstende Worte zu. Er verließ den Saal um die Vorbereitungen für die Verbrennung zu überwachen. Nach dem Verbrennungsritual traf sich die Gruppe wieder im Saal um das weitere Vorgehen zu besprechen. Der Baron der Nachbarbaronie betrat den Saal um der Gruppe mitzuteilen, dass die Wachen ihm gesagt haben, dass die Köchin mit Gehilfen gerade aus der Burg geflohen ist. Nach kurzer Diskussion war beschlossen, das Arko und Yorik zuerst die Wache befragten und dann ins Dorf gingen um die Köchin zu suchen. Morgaine, Miriyam und Lorion sollten zur Gräfin gehen um mit ihr wegen der Jagd zu reden. /°\ Teil bei der Wache folgt... /°\ Vor den Gemächern der Gräfin stand eine Wache, die ihnen erklärte, dass die Gräfin grad schliefe. Miriyam bat ihm, eine Nachricht aufzuschreiben und gab ihm als „Trinkgeld“ eine Dukate. Miriyam findet die silbernen Münzen schöner als die Goldenen. Die Wache war zuerst etwas verwirrt, notierte sich aber, das Miriyam und Lorion an der Jagd teilnehmen wollten. Die kleine Kapelle mit den Schreinen befand sich gleich in der Nähe. Mit einem lieblichen Augenaufschlag, bat Morgaine die Wache ihr doch bitte kurz aufzusperren. Die drei gingen in die Kapelle und schauten sich um. Es standen zwei Altäre drin. Einer der Rondra geweiht und der Traviaschrein. Morgaine untersuchte beide Altäre. Der Travianeschrein war sehr kunstvoll gestaltet. Zwischen zwei Flügeln, die die Griffe von einem Fach waren, entdeckte Morgaine ein Schloss. Vorsichtig griff sie nach den Flügeln, doch das Fach war verschlossen. Miriyam trat neben Morgaine und versuchte auch das Fach zu öffnen, aber ohne Erfolg. „Wir müssen den Schlüssel dazu finden und ich glaube, ich weiß auch wo.“ meinte Morgaine zu Miriyam. „Lass uns mal rausgehen, hier drin können wir uns nicht unbemerkt bewegen.“ Miriyam nickte und gemeinsam verließen sie den Raum, die Wache verschloss die Kapelle wieder. „Den Raum der Mutter Traviane können wir uns nicht anschauen?“ fragte Miriyam. Die Wache schaute sie entgeistert an: „Nein, in die Räume der Mutter Traviane könnt ihr nicht.“ Sie gingen in den Burghof. Lorion verließ die Gruppe, um sich in den Wald zurück zuziehen. Morgaine und Miriyam standen vor der Wand, wo im zweiten Stock das Zimmer lag. „Miriyam, du wartest hier. Ich werfe dir gleich das Seil runter.“ sprach Morgaine und verschwand hinter der Burgmauer. Morgaine nahm ihren Stab, setzte sich drauf, streichelte kurz das Holz und los ging der lautlose Flug über die Burgmauer, hinein in das Zimmer. Dort befestigte sie das Seil und warf es aus dem Fenster. Miriyam konnte problemlos hochklettern. Gemeinsam durchsuchten sie das Zimmer und fanden in einer Schublade einen Schlüssel, der in das Schloss des Faches im Traviaschrein passen sollte. Morgaine nahm den Schlüssel und meinte zu Miriyam: „Wir treffen uns nachher hinter der Burgmauer!“ Nachdem Miriyam unten war, machte Morgaine das Seil los und ließ das nach unten zu Miriyam fallen, die dieses aufrollte und mitnahm. Morgaine stieg auf ihren Stab, flog raus, umrundete die Burg und flog durch ein Fenster in die Kapelle. Lautlos bewegte sie sich zum Schrein, steckte den Schlüssel in das Schloss. Er passte. Morgaine sperrte auf und zog so leise wie möglich das Fach auf. Darin befanden sich vier wertvolle Gänsefiguren und ein Paket. Morgaine betrachtete kurz die Figuren, entschied sich aber, diese im Schrein zu lassen und nahm das Paket heraus, das ein gutes Gewicht hatte. Mit dem Paket flog sie aus der Kapelle hinter die Burgmauer, wo Miriyam schon wartete. Zusammen gingen sie zurück zum Zelt, dort in Morgaines Kabine machten sie das Paket auf, in dem sich drei Bücher, eine Glaslinse und ein Brief befanden. Zwischenzeitlich kam Arko und Yorik wieder, die im Dorf waren und dort so einiges erlebten. /°\ Dorfteil folgt... /°\ Zusammen schauten sie die Bücher an und Arko las einen Teil aus dem „Märchen zwischen Raller und ???“ vor. Donnerstag, 24. Januar 2008 10. Abenteuer: Das Spiel mit den MännernGeschrieben von Morrighan LeFay in DSAKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Gruppe setzte ihren Weg fort, diesmal aber nach Falkenwind, einem kleinen Dorf im Reichsforst, wo die Feierlichkeiten und die Jagd stattfinden sollten.
Unterwegs gab es einige Diskussionen und Gespräche zwischen Tarviane, Arko und Miriyam. Der Bartmurmler folgte der Gruppe in einem gemütlichen Tempo. Morgaine lauschte interessiert dem Gespräch. Nach einiger Zeit wendete sich Traviane an Morgaine, um ihr nahezulegen, sich doch einen Mann zu suchen. Morgaine nickt nur kurz und ging nicht weiter auf das Thema ein. Das Dorf war recht übersichtlich. In der Mitte stand die Burg. Verteilt um einen Dorfplatz befanden sich etwa 18 Häuser, sechs Bauernhöfe und neben der Burg ein Platz auf dem momentan sieben Ritterzelte standen. Auf dem Dorfplatz schaute fast die ganze Bevölkerung des Dorfes einer Gruppe von Gauklern zu. Traviane wurde von ihrem Neffen schon erwartet. Sie berichtete ihm, was vorgefallen war und der Neffe (mal wieder Namen vergessen) begüßte die Reisende als seine Gäste. Für Morgaine und Arko befahl er einem Diener, dass noch ein Zelt aufgebaut wird. Die Gruppe folgte dem zukünftigen Baron und Traviane in den Burghof. Miriyam versuchte sich mit dem Firungeweihten zu unterhalten, der natürlich im wahrsten Sinne des Wortes sehr unterkühlt auf die Fragen reagierte. Morgaine und Arko verfolgten sehr interessiert den Versuchen der Elfe ein Gespräch anzufangen. Derweil machten sich Yorik und Lorion auf den Weg zum Dorfplatz um sich die Gauklergruppe anzusehen. Vorher hat Yorik noch Morgaine um Erlaubnis gefragt, da er ja in ihren Diensten steht und stets für ihre Sicherheit sorgen muss. Mit den Worten, er solle in dem gleichen Zustand wiederkommen, wie er nun geht, entließ sie ihn. /°\ Leider kann ich zu dem Verlauf der zwei nicht weiter und mehr berichten, da ich mit Morgaine und so beschäftigt war und daher nichts mitbekommen habe ^^ Ich hab nur irgendwie mitbekommen, das der Elf versucht hat den Zwerg abzufüllen… Aber der Zwerg musste ja ein Versprechen gegenüber seiner Herrin (*lach*) einhalten. /°\ Morgaine machte sich nach dem Gespräch auf zum Zeltplatz, während Arko in dem Stall ging, wo auch der Firungeweihte hineingegangen ist. Miriyam machte einen kurzen Abstecher in den Wald um sich nach einem geeigneten Schlafplatz umzusehen. Morgaine erreichte den Zeltplatz. Das Zelt war noch im Aufbau. Sie trat hin um einen der Arbeiter anzusprechen, da sie nicht wusste, wann das Fest auf der Burg am Abend begann. Sie hatten noch eine Stunde Zeit. Währenddessen trat aus dem Nachbarn ein Mann heraus, schaute sich kurz um und entdeckte Morgaine. Er ging sofort zu ihr hin und stellte sich als Jan(?) von Fuchswangen(?) vor und das er aus der Nähe von Weiden(?) kommt. Im Laufe des Gespräches lud er Morgaine ein, ihn zu besuchen. Er redete und redete. Zum Glück kam Arko nun zum Zeltplatz und sprach mit dem Adligen. Sie kamen auf das Thema Kamelspiel oder schach und Jan fragte, ob Arko gegen ihn gegen Geld spiele. Arko lehnte zuerst ab, da sein Finanzielles dazu nicht ausreichte um bei den Forderungen von Jan mitzuhalten. Das Zelt war nun fertig aufgebaut und Morgaine und Arko begaben sich hinein um sich für das Fest herzurichten. Saphirija, die kleine Luchsin tauchte im Zelt auf und Morgaine widmete sich ihrer kleinen Vertrauten. Nach einiger Zeit reichte es Saphirija und sie rollte sich auf dem Feldbett zusammen und beobachte Morgaine dabei, wie sie sich umzog. Arko gab seine Kleidung einem Boten um diese zum Schneider zum Ausbessern zu bringen. Morgaine zog aus einem kleinen Stoffbällchen eine feine Nadel heraus, ein leichtes amüsiertes Lächeln umspielte ihre Lippen und stach sich damit in den Finger. Ein dunkelroter Bluttropfen bildete sich und Morgaine strich mit dem Finger das Blut über ihre Lippen, hinab über den Hals zu ihrem Dekollete. Als die kleine Zauberei beendet war, nahm sie ihren Finger zwischen die Lippen um das letzte Blut wegzusaugen, damit nicht irgendwelche Flecken auf das Kleid kommen könnten. Die Spuren auf den Lippen und über Nacken verschwanden. „Einen Ehemann finden? Sicher nicht, dann wird es doch langweilig!“ dachte Morgaine und schaute dabei die zufrieden schnurrende Saphirija an. Sie zog sich gerade ihr Kleid an, als Miriyam rein kam. Morgaine half Miriyam beim umziehen und bot ihr an, die Haare zu machen, damit sie auch besonders schön auf dem Fest aussah. Während Morgaine Miriyams Haare bürstete, nahm sie die Nadel und stach sich wieder in den Finger. Sie strich vorsichtig über Miriyams Nacken. Der Zauber würde nicht so stark wirken wie bei Morgaine, aber er würde wirken. Aus dem Nachbarabteil des Zeltes war zu hören das Arko sich nun auf den Weg machte. Morgaine und Miriyam beeilten sich und folgten Arko, der es nach besten versuchte, sich nicht umzudrehen. Die strahlende Aura der beiden Damen war sehr präsent. Arko redete mit dem Hofmeister am Eingang, das Morgaine in Begleitung der Elfe war und das man noch einen Stuhl mehr benötigte. Morgaine und Miriyam betraten den Burghof und bei ihrem Anblick war es für den Hofmeister kein Problem mehr, das noch ein Stuhl mehr an der Tafel stehen würde. Arko ging noch mal zurück zum Zelt um sein Spiel zu holen, währenddessen schauten sich die Damen in der Burg um. Der Hofmeister (ich glaub der war es) führte sie in das Jagdzimmer, das aber Morgaine und Miriyam nicht so besonders gefiel. Der Hofmeister erzählte einiges und auch wegen der Jagd. Auch das Treiber noch gesucht werden. Morgaine machte den Vorschlag, das der Zwerg und die Elfen bestimmt als Treiber mitmachen würden. Morgaine hatte sich vorhin schon mal mit Arko unterhalten, wie man am Besten bei der Jagd teilnehmen könnte und um den zukünftigen Baron von Falkenwind zu schützen. Arko hatte sich schon beim Firungeweihten eine Erlaubnis geholt. Morgaine dürfte theoretisch auch teilnehmen. Der Hofmeister musste die Damen verlassen, da die Familie nun nach unten kam. Morgaine und Miriyam folgten ihm. Die Gesellschaft ging an ihnen vorbei und man grüßte sich durch kurzes Nicken. Wobei das Nicken bei den Männern von längerer Dauer war. Die beiden folgten der Gruppe in den Saal. Arko war auch wieder da. Ihre Plätze waren am anderen Ende der Tafel. Morgaine betrachtete jeden Anwesenden genau und kam zu dem Schluss, als „Ehemann“ taugte hier eigentlich niemand, außer dem zukünftigen Baron. Sie blickte immer wieder mal zum anderen Ende der Tafel, wo der zuk. Baron saß. Travianes Blick eher missbilligend. Morgaine musste schmunzeln. Sie fand das ziemlich belustigend. Nach dem 5. Gang betrat die Gauklergruppe vom Dorfplatz den Saal und began mit ihrer Aufführung, u.a. einem Lied über die Elfenstadt Simyala. Arko unterhielt sich mit Jan von Fuchswangen, der zufällig neben ihm saß. Es sollte später noch ein Spiel stattfinden. Morgaine lieh dafür Arko 10 Dukaten. Derweil versuchte ein Jüngling neben Morgaine, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Nach dem Nachtisch zog sich der zuk. Baron zurück um morgen fit für die Jagd zu sein. Arko folgte der Mutter Traviane, um mit ihr noch mal kurz wegen der Jagd am morgigen Tage zu reden, und erklärte Morgaines Auftreten als geschicktes Ablenkungsmanöver. Morgaine verließ den Saal um vielleicht noch ein Wort mit Allerich, dem zuk. Baron zu wechseln. Dieser war aber schon in seine Gemächer gegangen. Miriyam verließ ebenfalls den Saal. Zusammen gingen sie zum Rosengarten. In der Mitte des Gartens war ein schöner Teich und um diesen herum wuchsen gepflegte Rosenstöcke die in voller Blüte standen. Der Vollmond verlieh dem Garten ein geheimnisvolles Flair. Morgaine und Miriyam wandelten zwischen den Rosenbüschen und dem Teich und genossen diesen schönen Anblick. Am Boden entdeckten sie auf einmal Schwanenfedern. Ausgerupft und mit Blut am Ende. Sie suchten die Umgebung ab und fanden eine Veränderungen am Boden, als hätte da jemand frische Erde drauf. Miriyam schabte etwas an der Erde, aber der Untergrund war normal. Am Teichufer fanden sie einen verwüstetes Nest. Derweil hatte sich der Zwerg durch geschicktes Überzeugen der Wache und des Hofmeisters zumindest Zutritt zum Burghof geschafft, wo er nun auf Morgaine wartete. Nach dem Gespräch mit Mutter Traviane traff Arko auf den Zwerg und bat ihm erstmal um etwas finanzielle Unterstützung beim Kamelspiel und das er Morgaine eine Nachricht überbringe. Die Nachricht lautete, das Morgaine, sollte sie dem Kamelspiel beiwohnen. sich bitte hinter Arko hielte und nicht in sein Blickfeld kommen sollte. Yorik machte sich auf den Weg zum Rosengarten. Dort angekommen, erblickte er Morgaine und brachte nur noch stammelnd die Nachricht von Arko heraus. CUT So unnütz wie ein stammelnder Zwerg im Rosengarten! Donnerstag, 17. Januar 2008
Heute hab ich mal nicht so eine gute Erinnerung an das Abenteuer ^^
Lag wohl etwas daran, dass ich etwas müde war. Musste ja unbedingt nach der Arbeit noch Inline-Skaten. In Angbar, der Stadt, in der nie das Bier knapp werden sollte, haben wir uns nur ganz kurz aufgehalten und sind weiter Richtung Osten zu einer Stadt namens Ferdok, gehört zur Grafschaft Waldstein und die Gräfin ist eine Elfe Namens Allechandriel Quellentanz. Unterwegs gab es einige Diskussionen zwischen der Elfe Miriyam und Arko (Thema vergessen). Die Brücke in Ferdok über Rakula (nicht Rucola) war leider in der Mitte eingestürzt, da der Fluss wohl etwas Hochwasser führte. Zuerst ging es in eine Gaststätte namens „Zur Orangen Gans“, wo der Zwerg alle einlud und selber sich zwei Krüge „Ferdoker Bier“ bestellte. Der Rest der Gruppe blieb bei Tee und Eintopf. Wobei das Bier soviel kostete, wie der Tee und Eintopf zusammen. Während des Gespräches mit dem Wirt erfuhr die Gruppe, das die Gräfin ein Spitzohr ist und momentan auf Jagd ist. Außerdem ist es den Elfen erlaubt zu jagen. Etwa drei Tage im Norden befindet sich laut Wirt eine Furt, wo man den Fluss überqueren kann. Die Elfen verbrachten die Nacht im Wald, während der Rest sich im Gasthof erholte. Der Zwerg hat es geschafft, in dieser Zeit sich so die Kante zu geben, dass er wieder mal nur der Gruppe mehr oder weniger hinterherlief (und willig alles zahlte) Eine Nacht rastete die Gruppe im Wald, die Elfe stellte Fallen für Hasen und Morgaine ging auf Kräutersuche und fand „Satuariensbusch“ (oder so) und verarbeitete diese zu einem haltbaren Tee. Am nächsten Tag erreichte die Gruppe eine kleine Lichtung mit ein paar Höfen. In einem Hof kaufte die Gruppe Kartoffeln und aß etwas von dem Ziegenkäse. Die Elfe wurde vom Hof geschmissen, da ihre Äußerungen über (?) dem Besitzer nicht gefielen. Nach einer kurzen Wanderung erreichten sie einen kleinen Waldsee und alle gingen Baden, bis auf den Zwerg, der musste Wache halten und wer will schon baden, wenn ein Zwerg mit im Wasser ist. Saphiria, die kleine Luchsin beobachtete das Treiben lieber aus der Entfernung. Nach dem Baden versuchten sich Arko, Miriyam und &elf; im Angeln. Auf dem idyllischen See schwammen drei Gänse, als auf einmal diese losschnatterten und mit den Flügeln schlugen. Weitere Gänse tauchten im Sturzflug auf und stiegen mit den anderen in die Luft. Eine Gans flog zu der Gruppe und sprach verzweifelt: „So helft! Kommt!“ Die Gruppe packte schnell ihre Sachen und lief der Gans hinterher. Der Elf verwandelte sich in einen Falken und überflog den Wald. Er erkannte in der Ferne eine umgestürzte Kutsche und drei Personen, die sich verzweifelt gegen riesigen Waldspinnen und Wolfsratten wehrten. Er flog zurück und verwandelte sich wieder zurück und erzählte der Gruppe, was er gesehen hat. Die Gruppe eilt zu Hilfe. Nur noch die Travia-Geweihte war am Leben und wehrte sich gegen die Ratten. Die Spinnen machten sich derweil über die Pferde her. Miriyam griff die Spinnen an, während &elf; der Geweihten zu Hilfe eilte. Morgaine rief ein paar Krähen, die sich auf die Ratten an der Geweihten stürzten. Außerdem schickte sie ihren Stab zu den Spinnen. Miriyam zauberte und in einem Umkreis von drei Schritt waren alle Ratten sofort tot, auch Arko bekam etwas Schaden ab, da er sich in dem Radius des Zaubers befand. Auf einmal war alles vorbei und die Tiere zogen sich in den Wald zurück. Der Elf verwandelte sich wieder in einen Falken und versuchte einer Spinne zu verfolgen, verlor aber ihre Spur und kehrte zu den anderen zurück, die gerade die Travia Geweihte verbanden und heilten. Morgaine verteilte ihren gebrauten Tee. Die Geweihte erzählte, warum sie unterwegs ist. Das ihr Bruder in einem Noioniten Kloster kürzlich verstarb und dieser Baron war und in den 3. Dämonenkrieg mitgekämpft war und eine Verletzung durch einen Dämon erhielt, an der er nach Jahren verstarb. Nun sollte sein Sohn, ihr Neffe, und momentan noch Knappe bei der Gräfin das Erbe antreten. Die Geweihte berichtete, das sie einen Traum hatte, in der das Rattenkind dies verhindern möchte. Daher hat sie sich auf den Weg gemacht, um ihren Neffen zu unterstützen. CUT Mittwoch, 9. Januar 2008 Vertrau mir! Ich bin ElektrikerGeschrieben von Morrighan LeFay in DSAKommentar (1) | Trackbacks (0)
Heute Abend war wieder DSA angesagt, diesmal aber Mittwoch, da unser Zwerg (Nedim) und Elf (Martina) am Donnerstag in den chinesischen Zirkus gehen.
Der Zwerg ist aus seinem 4-tägigen Suff-Koma erwacht. Das war ein Megarausch, das Zeug war stark. Als er die Schenke verlassen wollte, kam ihm schon Morgaine und Arko entgegen. Morgaine gab Yorik einen Tageslohn, da er beklaut wurde, um den Wirt zu zahlen. Die Kinder haben sich kurz vorm Dorf verabschiedet um zu ihren Eltern zurück zu gehen. Arko legte sich hin, da es ihm nach dem letzten Kampf nicht so gut ging. Morgaine und Yorik machten sich auf den Weg zum Baron. Dort trafen sie auf Miriyam. Zusammen gingen sie zum Baron und erklärten ihm, was vorgefallen war und wie sie nun weiter vorgehen wollen. Der Baron gewährte ihnen sechs weitere Tropfen der Statue, wenn sie beweisen konnten, dass wirklich die Prinzessin versteinert war und Trank von Balthusius Balthazat wirkte. Mit den sechs, schon gesammelten Tropfen, machten sich alle wieder auf den Rückweg. Kurze Pause, SL wollte Kaffee, kein Kaffee mehr da. Ich wurde mit Kaffeekochen beauftragt und Nedim sollte mir helfen. Flo durfte mal rauchen gehen. Weit sind Nedim und ich nicht gekommen. Sind vorm Sicherungskasten stehen geblieben und ich kam auf die glorreiche Idee, im Rollenspielzimmer mal den Strom abzustellen. Sicherungskasten auf. Geschaut. Hinteres Zimmer hat Sicherung Nr. 11. Nedim zählt durch. Ich schau ihn an und frage: „Bist du dir sicher, dass es die richtige Sicherung ist?“ Nedim: „Ja klar! Vertrau mir! Ich bin Elektriker!“ Ok, ich betätige die Sicherung. Alles Dunkel. „NEDIM!!!!!!“ Wir haben uns gekugelt vor Lachen. Es war nicht Sicherung für das Hintere Zimmer, sondern für den Gang, wo wir standen. Ok, wir haben uns dann runter in die Küche getrollt, meine Mum hat uns für völlig durchgeknallt gehalten, weil wir nur gelacht haben. Kaffee aufgesetzt, wieder hoch in den Gang. Flo war auch gerade fertig. Wir mussten aber noch warten. Also hab ich meinen Bogen und LARP-Pfeile geholt. Uns ist dann nichts Besseres eingefallen, als die Tür zum Rollenspielzimmer zu beschießen. War aber dann auch langweilig, Sicherungskasten „Was meinst du?“ Nedim: „Nein das ist bestimmt nicht die richtige!“ ‚klick’ Stimme aus dem Zimmer: „HEY!“ Ich zu Nedim: „Schau, war doch der Richtige.“ Nun ging es endlich wieder weiter. Die Gruppe musste getrennt werden, da Martina noch in der Höhle bei dem Magister Balthusius geblieben ist. Nun gab es wieder einen kleinen Kampf. SL zu Zwerg: „Vor dir taucht einer auf, der gut doppelt so groß ist wie du!“ Jeder bekommt große Augen. Hey, Zwerg!!! Aufatmen. SL: Der ist gut 1,90 m groß und hat solche Schultern!“ Zeigt in etwa die Ausmaße. Zwerg grinst nur: „Hah! Genau wie ich!“ Der Typ hatte keine Chance gegen den Zwerg. Yorik bekam einen Pfeil von einem Auelfen ab, der hinter einem Stalagmiten auftauchte und mal einen kleinen Schlag von dem Typen. Miriyam widmete sich derweil einem Dieb mit zwei Dolchen, der einfach nicht traf. Morgaine konzentrierte sich auf ihren Stab und schleuderte diesen auf Timotheus, der auf den Elf mit einer Armbrust schoss und leider traf. Der Magister ging auch auf Timotheus los. Der Elf lag schwer verwundet auf dem Boden. Während Morgaines Stab und Magister auf Timotheus einschlugen, ging Morgaine mit dem Schwert auf den Dieb los. Der Dieb ergab sich und Miriyam schaute was der Auelf machte. Morgaine schlug den Dieb erfolgreich ko. Der Auelf war gerade dabei sich unsichtbar zu machen, indem er sich seiner Kleider entledigte und einen Stillezauber wirkte. Timotheus und der Hüne verbluten. Stille. Morgaine rennt zum Elf und verarztet ihn. Miriyam hat den Bogen des Elfen rausgelegt und kommt mit dem Zwerg in den Raum. Die Wirkung des Zaubers hört auf und ein sehr lautes „MIAU!“ durchbricht die Stille. Morgaine schaut sich die zwei versteinerten Prinzessinnen an. Eine trägt den Siegelring des Prinzen und hat einen sehr erschrockenen Gesichtsausdruck. Der Magister bittet Morgaine sich zu entscheiden und sie sagt, die Statue mit dem Ring soll den Trank bekommen. Zwischenruf des Zwerges: „Wenn ihr nicht bereit seid, den Trank zu benutzen, ich bin es!“ Elfe: „Prost!“ (Anm.: Zitat wird noch verbessert, finde gerade Zettel mit genauen Wortlaut nicht) Die Adeptin Farandiel war sehr dankbar und wollte sofort zu ihrem Prinzen. Puh, es war die Richtige. (Mich würde mal interessieren, was passiert wäre, hätte ich die andere erwählt…) Der Magister, Farandiel und Morgaine haben sich mit dem recht instabilen Trank und der Elfe auf dem Weg ins Dorf gemacht. Der Zwerg hat die zurückgeblieben durchsucht und insgesamt gut 30 Dukaten gefunden und seinen Geldbeutel. Außerdem einen Anhänger und drei Phiolen mit Tränken. In Kaldenberg bekam die Gruppe die versprochenen weiteren sechs Tränen und der Prinz wurde entsteinert, Den Dialog zwischen den Liebespaar kann man sich sparen ‚g’ Der Magister erlange durch die Tränen wieder seine Astralenergie. Am nächsten Tag machte sich die Gruppe auf den Rückweg nach Gratenfels und weiter nach Abinach (oder so, muss noch mal nachschauen, wie das heißt) CUT Donnerstag, 6. Dezember 2007
Heute war der 6. Teil unseres DSA-Abenteuers.
Diesmal wurde das Essen nicht vergiftet, aber der Zwerg war noch immer außer Gefecht. Tz! Und auf Alkoholentzug. Immer diese Zwerge, das sie nie wissen, wann sie aufhören müssen. Wir haben es aber auch ohne ihn geschafft Heute haben wir die Stadt -Namen vergessen- erreicht und die Lose wurden verkauft. Irgendeine Statue lässt genau 12 Tränen fließen und die seien irgendwas besonderes. Zumindest für Alchimisten und so. Der Wirt in einer Taverne erzählte uns die Geschichte über eine unglückliche Liebe und den Statuen. Kurzfassung: Ein König, zwei Töchter, die eine lieb, knuddelig usw, die andere gierig, machthungrig, etc. Eines Tages kommt ein schöner Prinz, der entscheidet sich nach einem Test für die liebreizende Prinzessin und will diese ehelichen. Die intrigante Schl++++ schmiedet mit einer alten Frau (Hexe will ich sie nicht nennen, das wäre eine Beleidigung...) einen Plan, das irgendwie welche Tränen oder Flüssigkeiten von irgendwas gebraucht werden um einen Trank zu brauen. Der Prinz macht sich auf den gefährlichen Weg, nachdem ihm die liebreizende Prinzessin bei dem Rätsel geholfen hat und kehrte nach etwa einem Jahr wieder zurück. Der Tramnk wurde gebraut, der Prinz trank und war tot. Die liebreizende Prinzessin war todunglücklich und dürfte daran auch gestorben sein. Irgendwie wurden dann Statuen gebaut um an das ganze zu erinnern und diese eine Statue war noch übrig und einmal im Jahr vergießt diese nun genau 12 Tränen. Am Abend, nachdem sich die Gruppe im Wirtshaus gut gestärkt hat, wurden die 12 Teilnehmer ausgelost. Natürlich war unser magister, den wir begleitet haben mit dabei... Natürlich wurde mit Magie etwas nachgeholfen. Vielen dank an die Elfen. Zwei setzten sich durch, als auf einmal dichter Nebel aufkam und so Steinmonster auftauchten und den Magister mitnahmen. Ein paar Tränen konnten noch aufgefangen werden Hier mal ein paar Sätze aus dem Abenteuer: "Er hat eine Angel, kann aber nicht angeln. Der Elf kann angeln, hat aber keine Angel." "Die Kutsche ist unverwundet!" "Jemand hat die Giftmischer vergiftet." "Er schaut aus wie Fisch... eh Frischfisch. Frisch." |
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Mi, 01.09.2010 19:22
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Zeitzeugin zu Da spiel ich einmal Lotto
Mi, 01.09.2010 17:58
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a_dre zu Achtung! Ältere Herren mit Handy unterwegs
Do, 19.08.2010 14:44
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Brain Kawlass zu Nacht der Perseiden 2010 - Teil 2
Di, 17.08.2010 14:48
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