Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Vor einiger Zeit wurde ich auf einen interessanten Blog über Kaffee aufmerksam: "Barista Blog"

Zuerst wusste ich gar nicht, was "Barista" wirklich heißt. Das es etwas mit Kaffee zu tun haben musste, war mir klar. Dank dem Internet war ich bald schlauer und es ist echt richtig interessant.

Zur Zeit gibt es dort echt coole Gewinnspiele und ich muss natürlich gleich mitmachen ^^

Die Aufgabe ist es, eine Weihnachtsgeschichte zu schreiben mit 11 vorgegeben Wörtern. Okay, bei mir wurde es eine etwas andere Weihnachtsgeschichte und wahrscheinlich wieder viel zu viel geschrieben ^_^

Viel Spaß beim Lesen! (^_-)

 

Sterne

'tick' 'tick' 'tick'

Es gab nichts nervigeres als wenn diese Uhr tickte. Eigentlich war es kein gutes Zeichen, wenn die Uhr wieder tickte. Mya richtete sich im Bett auf. Der Schlaf war nicht erholsam gewesen. Wie so oft. Die Geschehnisse der letzten Tage, Monate und Jahre verfolgten sie in letzter Zeit immer häufiger in ihren Träumen.

Wo war nur wieder diese Taschenuhr? Das war gar nicht gut, wenn die Uhr tickte. Meistens stand irgendein Unglück an. Vielleicht sogar diesmal der Weltuntergang?

Erst mal brauchte sie einen starken Kaffee, um wach zu werden. Sie ging in die Küche. Ihr Blick fiel zum Fenster. Die Sonne ging gerade unter. Genau die richtige Tageszeit zum Arbeiten. Mya hielt einen Moment inne und genoss die Schönheit der untergehende Sonne. Traurigkeit und das Gefühl der Einsamkeit stieg in diesem Moment in ihr hoch. Das kam in letzter Zeit wieder öfters vor, wo sie sich doch eigentlich schon daran gewöhnt hatte, allein auf dieser Welt zu sein. Zumindest war das ihr Eindruck. Mya schüttelte den Kopf um diese trübsinnigen Gedanken zu vertreiben. Sie fühlte, dass es gerade nicht der richtige Augenblick dafür war. Ihr Blick fiel auf ihr HTC, das auf der Theke lag. Es deutete blinkend eine wohl wichtige Nachricht an. Damien schrieb, das er sie dringend in der alten Bibliothek sehen möchte. Bei den Gedanken an Damien breitete sich ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch aus, das sie nicht genau zuordnen konnte. Der Typ war irgendwie seltsam aber nett und er hatte ihr schon öfters aus der Klemme geholfen. Vielleicht das eine oder andere Mal zu oft und er war auch immer da, wenn man eigentlich nicht damit rechnete. Irgendwie geheimnisvoll. Idiot! Warum hatte sie ihm überhaupt ihre Handynummer gegeben? Denn so ganz geheuer war er ihr nicht, als ob etwas Dunkles an ihm haftete.

Schnell ging sie zur ihrem kleinen Saeco-Kaffeevollautomaten, der mit kleinen roten Lämpchen anzeigte, das der Kaffeesatzbehälter voll und der Kaffeebohnenbehälter leer war. Der "Tag" fing ja wieder gut an. Mya überlegte kurz, ob sie einfach wieder ins Bett gehen sollte. Nein, das war kein guter Zeitpunkt. Mya seufzte leise, leerte den Behälter und ging zum Schrank um ein neues Päckchen mit Kaffeebohnen herauszuholen. Leer. Verdammt! Ihr Blick fiel auf einen Karton in der hinteren Ecke des Schrankes. Nein, das war definitiv zu aufwendig, außerdem war nicht mal gemahlener Kaffee da.

Irgendwer hatte ihr letztes Jahr zu Weihnachten eine Kaffeepresse geschenkt, aber Mya war von dieser nicht so begeistert. Ein Kaffeevollautomat war einfach viel bequemer. Da war ein Päckchen Kaffeebohnen einfach das sinnvollere Geschenk.

Mya seufzte wieder und machte sich auf die Suche der Taschenuhr. So ganz hatte sie noch nicht herausgefunden, was es mit dieser Uhr auf sich hat und gerade wollte sie sich darüber auch keine Gedanken machen, da ihre Laune dank fehlendem Kaffeegenuss unter dem Gefrierpunkt lag.

Irgendwie hatte Mya das Gefühl, diese Uhr hatte ein Eigenleben, den sie lag nie dort, wo sie sie sich erinnerte die Uhr hingelegt zu haben. Oder war das nur Einbildung.

Mya bewegte sich Richtung Kleiderschrank, weil sie das Gefühl hatte, das Ticken würde dort lauter sein. Diese Uhr war das sonderbarste Geschenk, das ihr jemals gemacht wurde und sie hatte schon einiges an Geschenken bekommen. Und da lag die Taschenuhr auch, unter einem großen Berg schwarzer Kleidung, die von Mya dort unachtsam hineingeworfen wurden. Außer der Uhr holte sie noch eine Hose und ein enges schwarzes Shirt aus dem Kleiderberg, die sie sich schnell anzog. Ordentliches zusammenlegen wird eindeutig überbewertet.

Ohne der Uhr einen weiteren Blickes zu würdigen, steckte Mya diese in ihre Tasche. Dafür war später Zeit. Wichtiger war der Weg ins Bad, bevor sie sich auf den Weg zu Damien machte. Als Mya in den Spiegel schaute, blickten ihr zwei saphirblaue Augen aus einem schmalen blassen Gesicht entgegen. Alabasterteint. Edel. Sie kam einfach nicht oft mit der Sonne in Kontakt. Auch besser so. Ihre langen blonden Haare mit schwarzen Strähnen waren eine einzige Katastrophe. Mit einer Bürste versuchte sie die Kontrolle über den Haarschopf zu gewinnen. Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es Mya auch. Noch schnell etwas schwarzer Kajal und lila Lidschatten um die Augen und fertig. Nur nicht zu sehr auffallen war ihr Motto. Wobei das bei ihr nicht so einfach war. Mya war 1,75 m groß, hatte eine schlanke, trainierte Figur und ein sehr schönes Gesicht mit ihren zwei strahlenden Saphiraugen, auf die sofort jeder schaute und nicht mehr vergaß.

Noch schnell die Lederjacke und einen Schal auf dem Weg nach draußen geschnappt. In den letzten Tagen war es ziemlich kalt geworden. Mya verließ das Grundstück und machte sich auf den Weg Richtung Stadtzentrum. Sie musste erst mal zu ihrem Barista des Vertrauens um sich den nötigen Kaffee zu besorgen. Mittlerweile brauchte sie aber schon mindestens einen dreifachen Espresso. Nach dem Espresso von Luigi konnte man echt süchtig werden. Wahrscheinlich war sie es schon, aber darüber machte sich Mya gerade keine Gedanken. Sie holte die tickende Zeitbombe aus ihrer Tasche und betrachtete sie, während sie geschickt anderen Passanten auswich. Die Taschenuhr war auf ihre Art sehr sonderbar. Es gab die normalen Ziffern und noch verschiedenste Symbole. Außerdem besaß sie 6 Zeiger. Heute konnte sich die Uhr nicht entscheiden, welche Zeit und Symbole sie anzeigen soll. Die Zeiger drehten sich unaufhörlich in alle Richtungen. Seltsames Ding. Mya seufzte und steckte die Uhr wieder weg. Vielleicht weiß Damien, was es mit dieser Uhr genau auf sich hat. Auf den Weg zum Café fiel ihr auf, das alles ziemlich weihnachtlich dekoriert war. Sie überlegte kurz, wann eigentlich Weihnachten war. Das war eines der Daten die sie gerne vergaß. Ohne Familie war es kein Fest zum Feiern. Weit entfernt konnte der Termin nicht mehr sein, zumindest vorbei war es noch nicht. Überall hingen Lichterketten an den Häusern und in den Fenstern hingen und standen beleuchtete Sterne und Schneemänner.

Endlich hatte sie ihr erstes Ziel für heute Abend erreicht. Das kleine gemütliche Straßencafé von Barista Luigi. Ein wahrer Magier der Kaffeekunst. Von außen war das Café recht unscheinbar in einem alten gepflegten Gebäude aus der Gründerzeit untergebracht. Ein wahrer Geheimtipp in der Stadt und daher immer gut besucht. Mya schlängelte sich an den Besuchern vorbei zur Theke.

"Hallo Luigi! Bitte den stärksten Espresso den du zaubern kannst!"

Ein kleiner Italiner mit schwarzen Wuschelhaaren schaute grinsend um die Ecke.

"Natürlich, Signorina! Kommt sofort! Zum Mitnehmen?"

"Ja, bitte!"

Luigi wuselte durch den engen Gang zwischen der Theke und der großen Kaffeemaschine.

"Signorina! Hier bitte!"

Mya lächelte den kleinen Italiener an und legte das Geld auf die Theke.

"Vielen Dank! Das passt so."

"Ah. Signorina hat es heute wieder eilig!"

Luigi zwinkerte Mya zu, die sich schon wieder ihren Weg nach draußen bahnte.

Das waren eindeutig zu viele Menschen auf einem Fleck nach ihrem Geschmack.

Der Kaffee war perfekt. Genau die richtige Crema. Mya genoss den Kaffee soweit es möglich war. Sie musste schnell weiter. Zur alten Bibliothek waren es einige hundert Meter. Sie lag auf der anderen Seite der Stadt. Das Gebäude wurde aber schon seit längerer Zeit nicht mehr als Bibliothek genutzt. Irgendwo bei der kleinen Universität war ein neues Gebäude gebaut worden, wo nun soweit alle Bücher untergebracht waren. In dem alten Haus waren noch die verstaubten Bücher aus den letzen Jahrhunderten gelagert und Damien war dort meistens aufzufinden. Ein seltsamer Ort zum Wohnen. Falls er dort wohnte. Zu zutrauen wäre es ihm ja. Aber sie selber war ja nicht besser. Sie wohnte in einem früheren Hexenhäuschen am Stadtrand. Zumindest erzählte man sich, das in den früheren Jahren, also vor über hundert Jahren oder mehr, dort Hexen wohnten. Vielleicht schauten sie deswegen die meisten Leute so komisch an. Mya verzog den Mund zu einem spöttischen Lächeln. Fehlen nur noch die Katzen.

Gerade rechtzeitig erreichte sie die Alte Bibliothek, denn ihr Kaffeebecher war leer.

Nachschub war dringend nötig. Bei Damien konnte man sich nur nicht sicher sein, ob er was zu trinken und Kaffee überhaupt da hatte. Noch so etwas Sonderbares an ihm.

Mya öffnete die schwere Tür aus massiver Eiche und hielt im Eingangsbereich nach Damien Ausschau. Wo er sich diesmal versteckte. Sie horchte, ob sie vielleicht irgendwo etwas hörte. Weihnachtsmusik? Das war eigentlich das Letzte was sie hier erwartet hätte.

Kopfschüttelnd ging Mya zu dem Raum am hinteren Ende der Empfangshalle aus der die Musik kam. Leise wollte sie die Tür öffnen, da wurde diese schon von der anderen Seite aufgerissen und zwei dunkelblaue Augen schauten sie an.

"Da bist du ja endlich! Hast du dich unterwegs verlaufen?"

Mya knurrte Damien leise an und erntete dafür ein schallendes Lachen.

"Komm doch rein!"

"Weihnachtsmusik? Seit wann hörst du denn so was?" frage sie Damien und schob sich an ihn vorbei in das Zimmer, dabei kam sie ihm näher als ihr im Moment lieb war. Er war fast einen Kopf größer als sie und  sie blickte genau auf seinen trainierten Oberkörper. Damien schien darÃüber ziemlich amüsiert zu sein.

Mya trat in den gemütlichen Salon. Die Wände waren mit dunklem Holz vertäfelt und im offenen Kamin brannte ein Feuer. Mitten im Raum stand ein kleiner Weihnachtsbaum. Sie blieb stehen und schaute zu Damien.

"Fröhliche Weihnachten! Ich dachte mir, wir feiern heute etwas." lachte er.

"Das ist doch echt nicht dein Ernst? Du lässt mich deswegen hier her laufen?"

"Ach komm! Hab dich nicht so! Du würdest sonst nur allein in deinem kleinen Hexenhäuschen herum sitzen."

Mya seufze leise.

"Hey, ich hab sogar was für dich!" grinsend ging Damien zu dem dezent in silber und blau geschmückten Weihnachtsbaum und hob ein Päckchen auf und gab es Mya.

!Ehm, also das wäre jetzt echt nicht nötig gewesen! Ich hab jetzt eigentlich nichts für dich. Moment!" Mya zog die Taschenuhr aus der Tasche und gab sie Damien. "Vielleicht hast du ja eine Ahnung was das für ein Ding ist. Du weißt ja sonst auch immer alles."

"Eine Schicksaluhr. Wo hast du die her?"

"Ist mir zugelaufen!" Mya kämpfte mit der Verpackung des Geschenkes. "Mir wäre es lieber, sie würde mir die richtige Uhrzeit anzeigen!"

Damien lachte.

Mya hatte es geschafft, das Geschenk auszupacken. Verblüfft schaute sie Damien an.

"Eine Kaffeemühle?"

"Naja, du magst doch so gerne Kaffee."

"Trotzdem… Eine Kaffeemühle???"

 

Wenn mal der Wurm drin ist

… dann aber richtig.

Ich fange mal ganz am Anfang an.

Ich hab mir letzte Woche einen neuen Fernseher bei Amazon bestellt. Zuerst hab ich natürlich etwas Recherche betrieben und auch ein paar Leute genervt, aber mich am Ende für den "Samsung LED TV UE40C6200" entschieden. Sein "Inhalt" hat mich einfach überzeugt. 40 Zoll (= 101,6 cm),  FullHD, DVB-T/DVB-C/DVB-S2 HDTV Triple Tuner, 4 HDMI Anschlüsse, 2 USB 2.0 Anschlüsse. Ein integrierter HD-Receiver. Genial! Hat mich überzeugt. Ich war auch, bevor ich bestellt habe, noch in einem Elektro-Markt und hab mir den Fernseher dort angeschaut. Naja, 120,- € teurer als bei Amazon. Mit dem Preis wollte man mir dort auch nicht entgegenkommen, also hat Amazon den Zuschlag bekommen :-) Musste halt nur fast eine Woche auf die Lieferung warten.

Donnerstag, 25.11.2010

Und dieser Donnerstag hatte es dann einfach in sich, da auch im Laufe des Tages unser DSL von 1500 auf 2000 erweitert werden sollte.

Irgendwann gegen 11:30 Uhr hat mein Dad angerufen und meinte, der Fernseher wurde geliefert. Ich dachte mir in dem Moment nur, warum ruft er mich von seinem Handy aus an… Grund wurde mir gleich geliefert. Jemand von der Telekom hätte angerufen und teilte mit, das er nun gleich das DSL umstellt. Und seitdem ging unser Telefonanschluss nicht mehr, aber Internet geht noch. Super!

Wie ich also zu Hause ankam, durfte ich mich erstmal um die ISDN-Telefonanlage (aus dem letzten Jahrhundert) kümmern. Ich hab schnell festgestellt, dass das Problem nicht bei uns lag. Aber zuerst kam nun mein neuer Fernseher dran und wurde schnell aufgebaut. Während ich mich durch die Anleitung kämpfte, kam unser Nachbar herüber und meinte mit einem Grinsen, was wir mit der Telefonleitung gemacht hätten. Er sei nicht mehr erreichbar, raus telefonieren ginge, aber dann würde unsere Telefonnummer angezeigt werden. Mein Dad gleich probiert und siehe da, bei uns kam die Telefonnummer vom Nachbarn. Haha! Das Gleiche hatten wir vor einigen Jahren schon. Gut, dann haben wir mal die Hotline genervt. Viel konnten die auch nicht machen. Leitung war ja "frei". Die Dame hat das mal schnell durchgemessen. Mein Dad meinte, wir warten mal bis morgen (Freitag).

Hab noch etwas mit meinem neuen Fernseher gekämpft. Der Sat-Receiver macht Probleme. Erkennt ca. 600 Sender, aber da sind nur die öffentlich-rechtlichen HD Sender dabei. Der Rest wird einfach nicht gefunden. Irgendwann hab ich entnervt aufgegeben, ich hab mich echt an die Anleitung und Tipps aus dem Internet gehalten, aber nichts hat geholfen. Durfte den halben Nachmittag "Bundestag live" schauen surprise Ich fahr mal morgen wo nachfragen ^^

Abends habe ich meinen alten Fernseher zu Angela gefahren. Als ich wieder heimkam, erwartete mich die nächste Überraschung. Seit 18:38 Uhr war auch das Internet weg. NEIN!!! Der Abend war dann richtig doof. Kein Internet und kein TV. Schrecklich!

Freitag, 26.11.2010

Zuerst ging es mal ins Bauhaus wegen einer Lichterkette. Und dann gleich weiter nach nebenan zum Saturn. Ich musste noch kurz warten. Als ich reinging, standen alle Verkäufer am Gang Spalier und haben jedem Kunden einen "Guten Morgen" gewünscht. Woaw. Nice. Ich bin gleich zur TV/Sat Ecke und hab mir dort einen der drei wartenden Verkäufer geschnappt. Ich muss sagen, ich war richtig begeistert. Ich habe ihm mein Problem mit dem neuen Fernseher geschildert und er konnte mir gleich sagen, das ich da nicht die Einzige bin und mir zwei Möglichkeiten zur Fehlerbehebung nennen. Zum einen einen Dämpfer zwischen bauen, weil die internen Receiver im TV dies nicht hätten, oder auf der Samsung Seite eine vorgefertigte Senderliste runterladen. (Was gerade wegen fehlendem Internet nicht geht).

Hab dann eigentlich nur DVD geschaut. Irgendwann kam ein Telekom-Techniker vorbei und hat dann unser Problem gelöst. Im Hauptschaltkasten sind die Kabel vertauscht… Juhu… Ab 16:30 Uhr ging wieder alles, aber da habe ich mich schon auf den Weg zur Nici gemacht. Konzert von Unheilig in Fürth stand an. Leider ohne den Nerd. Den hat ein böser Virus erwischt. Tja, schlechte Firewall :-P

[Review] Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1

Harry Potter 7

Genre: Fantasy, Abenteuer
Länge: 145 min
USA Start:  November 2010
Dt. Start: 18. November 2010
FSK: 12 Jahre
Land: UK, USA
Regie: David Yates
Drehbuch: Steve Kloves
Darsteller: Daniel Radcliffe (Harry Potter), Emma Watson (Hermine Granger), Rupert Grint (Ron Weasley), Ralph Fiennes (Lord Voldemort), Alan Rickman (Severus Snape), Helena Bonham Carter (Bellatrix Lestrange), Tom Felton (Draco Malfoy), Evanna Lynch (Luna Lovegood), Bonnie Wright (Ginny Weasley), Michael Gambon (Albus Dumbledore), Maggie Smith (Minerva McGonagall), David Thewlis (Remus Lupin), Robbie Coltrane (Rubeus Hagrid), Matthew Lewis (Neville Longbottom), Mark Williams (Arthur Weasley)

 

Story:

Das Ministerium für Zauberei ist an Voldemorts Gefolge gefallen. Harry, Hermine und Ron bleibt keine Zeit die Hochzeit von Bill und Fleur zu feiern. Sie müssen fliehen und begeben sich auf die Suche der Horkruxe, die das Geheimnis von Voldemorts Unsterblichkeit sind.

Auf ihrer Reise stoßen sie auf die Legende der Heiligtümer des Todes und Harry muss sich nun auf den finalen Kampf mit seinem Erzfeind Voldemort vorbereiten.

 

Meinung:

Der erste Teil des Buches ist leider etwas lahm und genauso ist leider auch der Film geworden. Es fehlt allgemein etwas an Tempo und Action, wie man aus den anderen Teilen gewohnt ist. Ein solider Harry Potter, mit wenig Höhen und sehr straight (= geradliniger Verlauf). Überraschungsmomente gibt es wenige. Manche Szenen sind grausam und sorgen für kurze Schreckmomente. Der Film ist im Grunde eine ruhige Reise durch die schönen Landschaften Englands.

Für Harry Potter-Fans natürlich ein Muss! Ich bin sehr froh, das der Film nicht in 3D lief, da es kaum 3D-relevante Szenen gab.

Ich hoffe, der 2. Teil hat mehr Tempo und bietet ein Finale, das man nie vergessen wird :-)

Etwas störend war, das das CineStar Ingolstadt 45 (!) Minuten Werbung und einige wenige Trailer vor dem Film gezeigt hat!

 

Wertung:

7,5/10 Schmetterlinge

7 von 10 Schmetterlinge

[Review] R.E.D.

Review R.E.D.

Genre: Action Komödie
Länge: 111 min
USA Start:
Dt. Start: 23. Oktober 2010
FSK: 16 Jahre
Land: USA
Regie: Robert Schwentke
Drehbuch: Cully Hamner
Darsteller: Bruce Willis (Frank Moses), Mary-Louise Parker (Sarah), John Malkovich (Marvin Boggs), Morgan Freeman (Joe Matheson), Helen Mirren (Victoria), Karl Urban (William Cooper), Brian Cox (Ivan Simanov), Richard Dreyfuss (Alexander Dunning), Julian McMahon (VP Stanton), James Remar (Gabriel Loeb), Ernest Borgnine (Henry)

 

Story:

Der Ruhestand kann sehr eintönig und langweilig werden. Das merkt auch der ehemalige CIA-Agent Frank Moses sehr schnell. Einzige Ablenkung und Lichtblick in der Routine des Alltages sind die Telefonate mit der Sachbearbeiterin Sarah. Leider bringt er sie durch seine Anrufe in Gefahr.

Eines Nachts fällt ein Killerkommando in Franks Haus ein. Frank kann entkommen und "entführt" Sarah, da sie auch in Gefahr ist.

Auf der Suche nach dem Grund, warum man ihn aus dem Weg räumen möchte, trommelt er seine alte Gruppe wieder zusammen und das Abenteuer beginnt, indem die "Alten" zeigen, das sie es noch immer drauf haben.

 

Meinung:

"R.E.D." steht für "Retired and Extremely  Dangerous" (pensioniert und extrem gefährlich) und so sind die Charaktere auch drauf. Zuerst langweilen sich alle im Ruhestand fast zu Tode, nur kleine Ablenkungen machen die Tage erträglich und so kommt ihnen die Verschwörung gerade recht.

Eine sehr gelungene Comicverfilmung. Am Anfang kommt der Film etwas träge daher, gewinnt aber schnell an Tempo. Die Besetzung ist einfach spitze und passt perfekt. Sie zeigt gekonnt der jüngeren Generation, wie man kämpft. Daher passend: "Älter, härter, besser". man sollte sich besser nicht mit Frank und seinen alten Kollegen anlegen, da kann man nur verlieren.

 

Wertung:

7/10 Schmetterlinge

7 von 10 Schmetterlinge

Heimreise, Rückblick und Fazit SPIEL’10

Rückfahrt von Essen - 2010

Heute war es soweit. Um kurz nach 10 Uhr machten Domi, Markus und ich uns auf den Weg zum Essener Hauptbahnhof. Leider hatten wir einen Verlust zu verzeichnen ;-) Marcus blieb bei seiner Freundin Britta (die uns gestern auf der Messe mit leckeren Sandwiches versorgt hat. DANKE! :-) ) um seinen restlichen Urlaub dort zu genießen und/oder sich von uns zu erholen ;-)

Bevor es aber zum Bahngleis ging, konnte ich die Jungs überzeugen, erstmal einen Kaffee zu trinken. Nach 3 Tagen ohne war das für mich als Koffeinjunkie echt nötig. Das Lederkorsett trug ich übrigens wieder an meinem Körper *g* Ließ sich leider nicht anders transportieren oder verpacken ;-)

Der Zug von Nürnberg nach Ingolstadt hatte übrigens wieder 15 Minuten Verspätung. Scheint wohl normal zu sein.

Meine Einkäufe von der SPIEL'10

Meine Einkäufe

Die letzten Tage waren echt super, auch wenn ich krank war 'seufz' Wir haben sehr viel neues gesehen und es hat jedem eine Menge Spaß gemacht. Ein bisschen enttäuschend war die "Comic Action". Mir kam es so vor als würde einiges an Ständen und Verkäufern aus dem letzten Jahr fehlen und überall gab es fast das Gleiche und nichts Besonderes.

Die Ferienwohnung war wie immer ein kleines Abenteuer. Man musste echt aufpassen, wo man sich so anlehnte. Ich hätte damit beinah die Küche zerlegt :-D

Nächstes Jahr werden wir wieder Donnerstag und Freitag auf der Messe sein. Mal schauen wer alles mitkommt. Es ist immer wieder sehr lustig zusammen mit guten Freunden zu verreisen :-) Die Planungen werden wohl so im Mai 2011 beginnen ;-) So als Vorwarnung.

 

SPIEL – Internationale Spieltage mit Comic Action 2011

Donnerstag, 20. Oktober 2011 bis Sonntag, 23. Oktober 2011

Homepage

Veranstaltung auf Facebook

 

Hier dann noch eine Zusammenfassung der Reisekosten pro Person:

+ 80,25 € Zugticket ICE 1. Klasse Hin- und Rückfahrt inkl. Reservierung u. Versicherung
+ 72,50 € 3 Übernachtungen in einer Ferienwohnung (Lage: zwischen Bahnhof u. Gruga)
+ 20,00 € Verpflegung
+ 17,00 € Essen im Restaurant
+ 29,00 € 2x Kombiticket für die Messe
+ 02,93 € Anteil Gruppen Tages Ticket
—————————————————-
= 221,68 €

Zum Bahnticket noch eine kleine Anmerkung. Ich hatte das Glück rechtzeitig zu buchen. Der Normalpreis liegt nämlich bei sage und schreibe 400,00 €!

Da aber nicht soviele Leute in der 1. Klasse fahren, gibt es immer noch kurzfristig den Sparpreis für 285,00 € ;-) Entspricht etwa dem Normalpreis in der 2. Klasse :-)

 

Links zu interessanten Shops oder Ständen, die auf der Messe vertreten waren:

 

Gerade darüber nachgedacht, wie oft ich nun schon auf der SPIEL war. 5x insgesamt. 2004, 2005, 2006, 2009 und 2010.