Heute das große D&D Abenteuer

Dichter Nebel lag über den Feldern. Kein Laut war zu hören. In der Ferne waren die Rauchsäulen aus den Kaminen eines Dorfes zu erkennen. Ein friedliches und idyllisches Bild.

Schritte von einer kleinen Gruppe waren plötzlich zu hören. *klong kling bang* Dabei sörte das Geräusch einer schweren Rüstung.

Aus dem Nebel tauchte eine Gruppe von vier Leuten auf. Voran schritt der lärmende Ritter namens Ludalf von Norgard in seiner blankpolierten, glänzenden Rüstung. Im folgten leise und mehr oder weniger unauffällig eine junge, sehr hübsche Dame. Ihr Name war Arwen Amastacia, eine junge gebildete Elfe. Ihre geheimnisvollen Augen beobachteten genau die Umgebung. Es war unschwer zu erkennen, das etwas an ihr nicht elfisch war. Nicht ungewöhnlich für eune Hexenmeisterin. Ihre schwarze Katze Mia folgte lief zwischen ihr und dem Ritter. Hinter Arwen lief ihr Cousin 'name forget', ein Kleriker, der sich ein Schweigegelübde aufgelegt hatte. Neben ihm lief Dyomedes, ein deprimierter, pessimistischer, dreckiger Waldläufer.

Bald erreichten sie das Dorf und machten es sich in der Taverne bequem. usw… ^_^

Dort passierte eigentlich das übliche, Orks haben Dörfer geplündert, das Dorf hat nun Angst, Helden werden gesucht, die die Biester im Wald ausräuchern. Da war diese Gruppe genau die Richtigen!

Am nächsten Tag ging es dann los. Im Wald ist die Gruppe dann auf einen Hobgoblin mit fünf kleinen Goblins gestoßen.

Der Ritter baut sich vor denen auf und ruft: "Ihr widerwertigen…" Weiter kommt er nicht, *zisch*boom* denn vor ihm explodiert ein großer Feuerball. Nur noch der Hobgoblin steht etwas angekokelt da, die anderen sind sofort tot. Der Hobgoblin fängt an zu laufen, der Ritter hebt sein Schwert, an seinem Ohr zischt ein Pfeil vorbei und trifft den Hobgoblin, dieser kippt getroffen um.

Der Ritter war alles andere als begeistert, das er keinen einzigen Gegner gekillt hat. Der Arme.

Leider ging das irgendwie so weiter. Die Hexenmeisterin Arwen hat durch ihre Feuerbälle ein ganzes Lager ausgebrannt und in der Höhle auch fast alles niedergebrannt. Der Ritter hatte seine Chancen, aber naja. Die meiste Arbeit hatten Arwen, Dyo und 'name forget' mit dem Heilen.

 

Die Gruppe war auch untereinander sehr freundlich 'g' Hier mal eine Ansammlung von Sprüchen und Situationen:

 

"Seid mal still, ich rieche was."

 

Kleriker frag SL: "Ist ein Ork unlediert?"

SL: "Die standen BEIDE IM Feuerball!"

 

Im Lager ist meistens eine Lichtung.

 

"Ist da was?" *Feuerball* "Egal. Ist nun weg…"

 

Dyo zu Ludalf: "Der Tod muss dir schon in die Eier beißen, damit du ihn siehst!"

 

Dyo über den Kleriker zu Ludalf: "Er folgt dir doch stets? Geh rückwärts…"

 

Ritter: "Noch hab ich nichts gesagt!"

Kleriker: "Ich auch nicht!" (Schweigegelübde)

 

Arwen zu Kleriker: "Weißt du eigentlich, dass du vollkommen nutzlos bist?"

 

Gedanken der Elfen über den Ritter: "Bis er die Rüstung ausgezogen hat, sind selbst wir Elfen an Altersshwäche gestorben…"

 

Deprimierend: Das was der Chef grad durch Heiltränke geheilt hatte, ist durch den Feuerball wieder weg…

 

Rollenspiel Abenteuer Teil 6

Heute war der 6. Teil unseres DSA-Abenteuers.\nDiesmal wurde das Essen nicht vergiftet, aber der Zwerg war noch immer außer Gefecht. Tz! Und auf Alkoholentzug. Immer diese Zwerge, das sie nie wissen, wann sie aufhören müssen.

Wir haben es aber auch ohne ihn geschafft ^_^

Heute haben wir die Stadt -Namen vergessen-  erreicht und die Lose wurden verkauft. Irgendeine Statue lässt genau 12 Tränen fließen und die seien irgendwas besonderes. Zumindest für Alchimisten und so.

Der Wirt in einer Taverne erzählte uns die Geschichte über eine unglückliche Liebe und den Statuen.

Kurzfassung: Ein König, zwei Töchter, die eine lieb, knuddelig usw, die andere gierig, machthungrig, etc. Eines Tages kommt ein schöner Prinz, der entscheidet sich nach einem Test für die liebreizende Prinzessin und will diese ehelichen. Die intrigante Schl++++ schmiedet mit einer alten Frau (Hexe will ich sie nicht nennen, das wäre eine Beleidigung…) einen Plan, das irgendwie welche Tränen oder Flüssigkeiten von irgendwas gebraucht werden um einen Trank zu brauen. Der Prinz macht sich auf den gefährlichen Weg, nachdem ihm die liebreizende Prinzessin bei dem Rätsel geholfen hat und kehrte nach etwa einem Jahr wieder zurück. Der Trank wurde gebraut, der Prinz trank und war tot. Die liebreizende Prinzessin war todunglücklich und dürfte daran auch gestorben sein. Irgendwie wurden dann Statuen gebaut um an das ganze zu erinnern und diese eine Statue war noch übrig und einmal im Jahr vergießt diese nun genau 12 Tränen.

Am Abend, nachdem sich die Gruppe im Wirtshaus gut gestärkt hat, wurden die 12 Teilnehmer ausgelost. Natürlich war unser Magister, den wir begleitet haben mit dabei… Natürlich wurde mit Magie etwas nachgeholfen. Vielen dank an die Elfen. Zwei setzten sich durch, als auf einmal dichter Nebel aufkam und so Steinmonster auftauchten und den Magister mitnahmen. Ein paar Tränen konnten noch aufgefangen werden ^_^ CUT. Ende für diesen Abend ^_^

 

Hier mal ein paar Sätze aus dem Abenteuer:

"Er hat eine Angel, kann aber nicht angeln. Der Elf kann angeln, hat aber keine Angel."

"Die Kutsche ist unverwundet!"

"Jemand hat die Giftmischer vergiftet."

"Er schaut aus wie Fisch… eh Frischfisch. Frisch."